FAQ

Aus vielen Gesprächen mit euch Betroffenen haben wir den Eindruck gewonnen, dass sehr viele unsere Initiative begrüßen und durch ihren Widerspruch das Vorhaben der Stadt Dachau uns erneut als Grünfläche mit Kleingärten im FNP mit abwehren wollen. 

DANKE - die vielen Rückläufe der Widersprüche zeigen, dass wir richtig handeln. 


Einige haben aber auch Bedenken und Fragen zu denen wir gerne Stellung nehmen.

Weitere Fragen könnt ihr jederzeit per Mail stellen an:
[email protected]

Wir freuen uns über eure Fragen und Feedback und bedanken uns für euer Interesse. 

Wollt ihr hier ein Baugebiet schaffen und damit Spekulanten anlocken?

Nein. Wir wollen lediglich verhindern, dass unser Gebiet im Flächennutzungsplan fälschlich als „Kleingartenanlage“ eingestuft wird. Es geht uns um den Schutz der bestehenden Wohnsiedlung.

Ist euer Ton gegenüber der Stadt nicht zu aggressiv?

 Wir sehen unsere Einwände nicht als Provokation, sondern als unser gutes Recht. Alle Aussagen beruhen auf Fakten – nichts ist übertrieben oder „an den Haaren herbeigezogen“. Wirkungslose Formulierungen würden die Realität nicht verdeutlichen. Wir wollen ernst genommen werden. 

Wer entscheidet überhaupt, wie unser Gebiet eingestuft wird?

 Das liegt in der Verantwortung der Stadt Dachau – nicht bei uns. Unsere Aufgabe ist es, auf Missstände hinzuweisen und die Realität zu verteidigen: Wir leben hier seit Jahrzehnten in einer gewachsenen Wohnsiedlung, die erst von der Stadt selbst ermöglicht wurde. 

Könnte man es nicht einfach so lassen wie es ist?

 Leider nein. Die Stadt wird uns keine schriftliche Zusicherung geben, dass „alles so bleibt“. Wenn wir die falsche Einstufung akzeptieren, riskieren wir mittelfristig Einschränkungen, Verbote oder sogar den Verlust unserer Nutzung. Deshalb ist unser Widerspruch notwendig. 

Warum sollte ich mich beteiligen?

Weil es um uns alle geht – um unser Eigentum, unsere Lebensqualität und unsere Zukunft hier. Auch wer bisher gezögert hat, profitiert davon, wenn wir gemeinsam auftreten. Je mehr Einwände eingehen, desto deutlicher wird der Stadt, dass sie nicht einfach über uns hinweg entscheiden kann.